Startseite | Impressum | Kontakt | Intern
 
 
 

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Landesverbandes Gartenbau Sachsen e.V.

 

AKTUELLES


Hochwasser in Sachsen richtet in Gartenbaubetrieben großen Schaden an


Am 7. und 8. August kam es in Sachsen zu unerwartet starken Überschwemmungen, vor allem in Ostsachsen. Alle Betroffenen waren überrascht worden, da diese Intensität des Regens so nicht vorausgesagt wurde. Zu allem Übel kam noch ein Dammbruch an der Neiße in Polen hinzu und ließ die Pegelstände innerhalb einer Stunde um 4m ansteigen. Durch den Starkregen wurden kleine Flüsse wie die Sebnitz und die Mandau zu reißenden Flüssen. Für die betroffenen Gartenbaubetriebe blieb keine Zeit Vorkehrungen zu treffen. Binnen einer Stunde floss die kleine Mandau im Gartenbaubetrieb Rudolph in Hainewalde 1,50 hoch durch den Betrieb, sowie durch das Wohnhaus und riss alles bewegliche Inventar, sogar ganze Paletten Erde, hinweg. Im Betrieb Mittrach in Görlitz wurden über 100.000 Eriken und Callunen von der Neiße weggespült. Zurück blieben zerstörte Gießwagen, sowie jede Menge Schlamm und Unrat. Auch im Betrieb Klein in Sebnitz floss die kleine Sebnitz als reißender Fluss durch die Gewächshäuser und das Gartencenter. Als sich das Wasser zurückgezogen hatte, war sichtbar wie das Ufer unterspült wurde und die Standsicherheit der Gewächshäuser gefährdet ist. Weitere Betriebe, wie Gartenbau Reimann, Gartenbau Denecke, Gartenbau Herkner, Baumschule Pelz und andere sind betroffen.

Der Landesverband hat schnell Kontakt mit betroffenen Betrieben aufgenommen und dort, wo nötig, Hilfe organisiert. Neben Freunden, Bekannten und Kollegen, haben die Gartenbaubetriebe Kruschwitz, PAC Elsner, Gartenbau Rülcker und der Junggärtnerverband geholfen. Staatsminister Frank Kupfer und der Landtagsabgeordnete der CDU, Stephan Meyer, besuchten am vergangenen Mittwoch den Gartenbaubetrieb Rudolph in Hainewalde und informierten sich über die Schäden des Hochwassers. Sehr erfreulich ist, dass die Gartenbauversicherung schnell mit Gutachtern vor Ort war und die Schäden kurzfristig reguliert hat. Natürlich sind trotz Versicherung viele Schäden, die vom Unternehmer selbst getragen werden müssen. Hier sollte die Solidarität der Gärtner, wie zu den Hochwassern 2002 und 2006, zum tragen kommen. Der Landesverband Gartenbau bittet spendenwillige Personen und Einrichtungen sich mit der Geschäftsstelle des Landesverbandes Gartenbau Sachsen in Verbindung zu setzen, damit ein direkter Kontakt zu den betroffenen Gärtnern hergestellt werden kann.

Sommertreffen der ostdeutschen Landesverbände


Am 10. und 11. Juli trafen sich bereits zum 4. Mal die Kollegen der Landesverbände Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu ihrem Sommertreffen. Ausrichter war in diesem Jahr das Bundesland Sachsen. Es fand in Dresden, Radebeul und Meißen statt.

Da hatten sich wohl zu Viele, schönes Wetter gewünscht und so hatten wir wohl das heißeste Wochenende des Jahres. Aber trotz alle dem waren alle guter Stimmung und genossen die Ansichten des Elbtales und Dresdens vom Wasser aus. Mit dem eigens für die Kollegen gemieteten Schiff, der Prinz Albert, fuhren wir bis zum „Blauen Wunder“ und zurück zum Terrassenufer. So konnte auch noch ein Teil der Dresdener Altstadt mit Neumarkt und Frauenkirche erkundet werden. Mit dem Bus ging es dann zurück ins Hotel nach Kötzschenbroda zum Abendessen und zur Weinprobe und der Abend ging gesellig bei Fußball und Wein der Sorten „Goldreisling“ und „Elbling“ im Weingarten zu Ende. Am Sonntag war natürlich die Porzellanmanufaktur mit dem 300-jährigem Jubiläum der Erfindung des Porzellans ein Muss, und am frühen Nachmittag war die Besichtigung des Meißner Doms mit seiner unvergleichlichen Geschichte ein würdiger Abschluss.

Der Präsident des Sächsischen Landesverbandes, Winfried Kaiser gab zum Abschluss den Staffelstab an den Präsidenten des Landesverbandes Berlin, Lutz Grille, weiter.

Bauernhortensien - üppige Blütenpracht auf dem Lande


V. Hortensienausstellung im Landschloß Pirna - Zuschendorf
24. Juli bis zum 08. August 2010

Ein üppiger, sommerlicher Bauerngarten wird in den Räumen des Landschlosses entstehen. Eingegrenzt von Hecken wiegen sich Hortensienbälle in Rosa, Rot, Weiß und Blau. Die Vielseitigkeit der Hortensie ist fast unglaublich! In den Räumen werden Szenen aus dem Landleben mit der Hortensie floristisch und gärtnerisch verbunden sein. Dargestellt wird die Zeit der letzten Jahrzehnte des 19. und der ersten des 20. Jahrhunderts, die mit dem Einzug der Hortensie in unsere Gärten und dem Beginn intensiver Züchtungsarbeit in Frankreich, Belgien und Deutschland, verbunden ist. Der Begriff "Bauernhortensie" wird oft verwendet, ist aber keiner aus der Wissenschaft. Offensichtlich stammt er aus Südwestdeutschland, wo milde Winter viele Hortensien blühen lassen. Bei uns in Sachsen schränkt das Klima die Gartenhortensien (so werden sie bei uns bezeichnet), auf wenige harte Sorten ein. Mehr darüber wird in der Ausstellung zu erfahren sein. Zusätzlich zur Zuschendorfer Sammlung, der umfangreichsten in Deutschland, werden zwei Gartenbaubetriebe des Landesverbandes Gartenbau Sachsen eine Vielzahl von Pflanzen zur Verfügung stellen. Aus Radebeul schickt die Gärtnerei Reinhard Ullmann große Schaupflanzen in einem breiten Sortiment zu uns. Aus Weixdorf bei Dresden kommen von der Claus und Torsten Kühne Jungpflanzen GbR vor allem die sächsischen Züchtungen. Gezeigt werden die ultimativ neuesten Trends, wie auch jene Sorten, die von Dresden aus, den Weltmarkt längst erobert haben. Auch die weltweit am meisten angebaute Sorte namens 'Schneeball' kommt aus diesem Unternehmen.

Geöffnet ist die Ausstellung: Montag 10.00 - 16.00 Uhr, Dienstag bis Freitag 10.00 - 18.00 Uhr, Sonnabend und Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

Gelungenes Aktionswochenende „Blühendes Sachsen“ – Tag der offenen Gärtnerei der sächsischen Gärtner


In über 130 Gartenbaubetrieben und Baumschulen wurde am 24. und 25. April, nun bereits zum 12. Mal, die Absatzaktion der sächsischen Einzelhandelsgärtner „Blühendes Sachsen“ durchgeführt. Sie ist ein fester Bestandteil der Absatzaktivitäten der Gärtner geworden und die Kunden freuen sich auf den Tag der offenen Gärtnerei bei ihrem Gärtner. Nach der üppigen Frühlingsbepflanzung warten nun Balkon- und Garten flott gemacht zu werden für den Sommer. Das Wetter war auch in diesem Jahr wieder wunderschön. Viele Besucher kamen in die Gärtnereien um zu schauen, sich beraten zu lassen, zu kaufen oder zu reservieren. Die vielen Aktionen der Gärtner für die Gäste wurden so zum Erfolg. Die Aktivitäten reichten von Kinderbetreuung mit Ponyreiten, Schminken und Hüpfburg, Minieisenbahn, musikalischer Unterhaltung, Modenschau, Ausstellungen, Präsentation von Vereinen und Verbänden sowie Handwerksbetrieben. Natürlich durfte auch der von den Betriebsinhabern und den Mitarbeiter selbst gebackene Kuchen und die Bratwurst nicht fehlen.

Die Aktion ist für den gärtnereichen Berufsstand auch ein wichtiger Baustein für die Imagepflege, sie schafft auch die Attraktivität für den dringend benötigten Berufsnachwuchs.Ein wirklich schöner Auftakt in die diesjährige Beet- und Balkonpflanzensaison.

Erster Spatenstich auf der Landesgartenschau in Löbau


Am Freitag den 23.April 2010 wurde symbolisch mit dem Pflanzen eines Baumes der erste Spatenstich vorgenommen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich gab gemeinsam mit Oberbürgermeister Dietmar Buchholz und dem Präsidenten des Landesverband Gartenbau Sachsen, Winfried Kaiser, mit dem ersten Spatenstich das Startsignal für die Landesgartenschau Löbau. Es wurde eine Vogelkirsche Prunus avium, der Baum des Jahres 2010, gepflanzt. Das schöne Wetter lockte viele schaulustige Löbauer auf das Gelände der Landesgartenschau. Die Geschäftsführer Anke Mutschischk und Jochen Heinz und die Mitarbeiter des Landesgartenschau-Teams standen allen Gästen und den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Sie beantworteten viele Fragen, u.a. zu aktuellen Baufortschritten oder zur Nachhaltigkeit der Landesgartenschau und zeigten auf dem Geländeplan zukünftige Highlights. Großes Interesse weckte dabei auch der Aufruf für die Namensfindung des Landesgartenschau Maskottchens. Ein herzliches Dankeschön gilt dabei allen Mitwirkenden und Helfern, die der Veranstaltung mit ihrem Beitrag einen würdigen Rahmen verliehen haben.

Aktion „Blühendes Sachsen“ in der Baumschule Köhler eröffnet


Am Donnerstag den 22.April wurde durch die Abteilungsleiterin Landwirtschaft im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft Frau Anita Domschke die Aktion „Blühendes Sachsen“ der sächsischen Einzelhandelsgärtner in der Baumschule Köhler in Leipzig Holzhausen eröffnet. Die Geschäftsführerin des Gartenmarktes Frau Ellen Köhler konnte neben der Abteilungsleiterin Frau Domschke zahlreiche weitere Vertreter aus dem Ministerium, dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, deren Außenstellen, den Verbänden des Gartenbaues, der Baumschulen und des Galabaues, sowie Vertretern von Politik, Wirtschaft und der Presse begrüßen. In ihrem Grußwort würdigte Frau Abteilungsleiterin Domschke insbesondere die große Fachkompetenz der Gartenbaubetriebe und Baumschulen in der Produktion, Dienstleistung und Beratung des Kunden.

„Trotz angespannter Haushaltslage wurde diese Aktivität auch in diesem Jahr durch das SMUL gefördert, der gärtnerische Berufsstand weiß diese Unterstützung durch das Ministerium zu schätzen“ sagte der Präsident des Landesverbandes Gartenbau Sachsen, Winfried Kaiser in seiner Ansprache. Der Präsident des sächsischen Baumschulverbandes Wolfgang Müller betonte in seinem Grußwort “Wir freuen uns, erstmalig die Saison in einer Baumschule zu eröffnen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es immer eine gemeinsame Aktion der Gartenbaubetriebe und Baumschulen gewesen ist. Dieses einheitliche Auftreten des gärtnerischen Berufsstandes tut seinem Image gut.“ Es ist eine schöne Tradition geworden durch die Fachgruppe Einzelhandel und das LfULG die Sächsische Pflanze des Jahres vorzustellen. Frau Franke die Fachgruppenvorsitzende der Fachgruppe Einzelhandel stellte im Anschluss die Pflanze des Jahres ausführlich vor. Sie betonte: „Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch noch einmal, und man kann es nicht oft genug tun, auf die hervorragende Zusammenarbeit mit dem LfULG der Abt. 8 hinweisen.“

Nach der Eröffnung wurden die Gäste von Frau Köhler durch den beeindruckenden Gartenmarkt und die Schaugärten geführt. Die Schaugärten wurden gemeinsam mit einer Landschaftsarchitektin und Galabaubetrieben der Region angelegt. Musikalisch umrahmte die Musikgruppe Böttcher die Veranstaltung mit sehr anspruchsvoller Musik. Die Familie Köhler und Ihr Team haben eine sehr schöne Eröffnung der Aktion „Blühende Sachsen“ gestaltet.

Nach der Eröffnung wurden die Gäste von Frau Köhler durch den beeindruckenden Gartenmarkt und die Schaugärten geführt. Die Schaugärten wurden gemeinsam mit einer Landschaftsarchitektin und Galabaubetrieben der Region angelegt. Musikalisch umrahmte die Musikgruppe Böttcher die Veranstaltung mit sehr anspruchsvoller Musik. Die Familie Köhler und Ihr Team haben eine sehr schöne Eröffnung der Aktion „Blühende Sachsen“ gestaltet.

Eröffnung der Beet- und Balkonpflanzensaison im Gartenmarkt und Baumschule Karl Köhler GmbH in Leipzig Holzhausen


Nun schon zum 12. Mal wird in Sachsen die Absatzaktion für Beet- und Balkonpflanzen „Blühendes Sachsen“ durchgeführt.

Der Start ist am Wochenende 24.-25. April in den teilnehmenden Gartenbaubetreiben und Baumschulen. Traditionell findet eine feierliche Eröffnung in einem Betrieb statt. In diesem Jahr wird es erstmals in einer Baumschule sein, dem Gartenmarkt und Baumschule Karl Köhler GmbH in Leipzig Holzhausen. Die Eröffnung findet am 22. April um 10 Uhr statt. Der Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer wird im Beisein zahlreicher Ehrengäste und Kollegen die Saison eröffnen. Das Team um die Geschäftsführerin Ellen Köhler bereitet sich natürlich ganz intensiv auf diesen wichtigen Termin und ganz besonders auf die bevorstehende Saison vor.

 

Die Baumschule Karl Köhler


Die Gründung der Baumschule erfolgte am 01.04.1919 durch Urgroßvater Karl Köhler in Holzhausen/Liebertwolkwitz zusammen mit Ehefrau Anna Köhler

Im Sortiment waren vorwiegend Obstgehölze, Gemüsepflanzen. Später kamen Rosen und Koniferen dazu und nur wenig an Laubgehölzen.

Es war der Grundgedanke des Urgroßvaters, Unterstützung bei der Selbstversorgung im Land und Umgebung zu geben.

Auch er begann schon mit der Ausbildung von Baumschulgärtnern. Vor allem im Obstanbau konnte Karl Köhler durch sein Fachwissen überzeugen und begeistern. Bis 1953 führte Karl Köhler seine Baumschule, 1972 wurde auch unsere Baumschule „verstaatlicht“ und der Enkel des Gründers Axel Köhler führte die Baumschule als Betriebsteilinhaber des VEG Saatzucht Dresden fort. Weiterhin lag der Produktionsschwerpunkt in der Vermehrung und Aufzucht von Obst- und Rosengehölzen.

Nach der Einheit Deutschlands konnte Axel Köhler die Baumschule seines Urgroßvaters von der Treuhand zurück erwerben und legte nun den Produktionsschwerpunkt auf die Vermehrung und Kultur von Bodendeckern, Laubsträucher und Heckenware (Koniferen). 1995 gründete er zusätzlich eine Handelsfirma. Nach dem Tod Axel Köhlers führt nun seine Tochter, Ellen Köhler zusammen mit Ihren Geschwistern den Baumschulbetrieb und die Handelsfirma Köhler in seinem Sinne fort.

Auch weiterhin bieten wir jungen interessierten Menschen die Möglichkeit zur Ausbildung zum Baumschulgärtner. Dies ist ein wichtiges zukunftsorientiertes Thema, welches auch sehr engagiert betrieben wird.

Heute produzieren sie gezielt für den Endverkauf und die Wiederverkaufskunden auf ca. 4 ha: Blütensträucher im Container und Freiland, Heckengehölze vorwiegend Freiland,

Solitärsträucher Container und Freiland.

Ausstellung „Dresdner Frühling im Palais 2010“ mit Besucherrekord zu Ende gegangen


Am 16.03.10 ist die Blumen und Floristikausstellung „Dresdner Frühling im Palais 2010“ mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Mehr als 30.000 Besucher kamen in den Großen Garten um die Frühlingspracht an den zurückliegenden 12 Tagen anzusehen. Nach dem langen grauen Winter konnten die Besucher den Frühling von seiner schönsten Seite erleben und genießen. Erfreulicher Weise waren unter den Besuchern auch nahezu 700 Schüler, Auszubildende und Studenten aus Dresdner Schulen und Fachausbildungseinrichtungen, für Lehrer und Ausbilder eine willkommene Bereicherung des Lehrplanes.

Wir freuen uns über die vielen, ausnahmslos positiven Stimmen und Meinungen zur Ausstellung, der Veranstalter und alle Beteiligten sind sich einig, im Jahr 2012 wird es wieder einen „Frühling im Palais“ geben.

Leider gibt es viele Menschen die die Ausstellung nicht besuchen können. So haben der Veranstalter, der Landesverband Gartenbau Sachsen, die noch sehr schön erhaltenen vielen hundert Hortensien und Azaleen am Mittwoch den 17. März zu den Bewohnern des Pflegeheimes des Deutschen Roten Kreuzes „Clara Zetkin“ auf der Fetscherstraße und der „Sonnenstrahl-Villa“ auf der Goetheallee - einem Zuhause auf Zeit für Eltern und ihre krebskranken Kinder – gebracht.

Damit möchte der Landesverband Gartenbau den Bewohnern der beiden Einrichtungen Blumengrüße der sächsischen Gartenbetriebe überbringen und in den Aufenthalts- und Wohnräumen ein Stück „Dresdner Frühling“ zeigen.

Die Ausstellung entwickelte sich zum Besuchermagneten
Angela Schüler und Eberhard Haag überbringen die Blumengrüße des Landesverbandes Gartenbau an Heimleiterin Christine Krause und den Heimbewohner Herrn Greif.

BAROCKE BLÜTENPRACHT


Ausstellung Dresdner Frühling im Palais 2010 eröffnet

Am Donnerstagabend eröffnete der Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer den „Dresdner Frühling im Palais“. Bei einem Rundgang wurde er u.a. begleitet von Frau Johanne de Carnée und Frau Angela Schüler und erfuhr ausführliche Erläuterungen, hinsichtlich der Floristik und Gestaltung der Ausstellung.

Bis zum 16. März ist nun die frühlingshafte Blumen- und Floristikausstellung im Palais Großer Garten täglich von 9 bis 20 Uhr zu sehen.

Über 45 Gärtnerinnen und Gärtner der Schlösser und Gärten Dresden sowie Mitarbeiter der beteiligten Gartenbaubetriebe haben die historischen Räume in eine barocke Gartenlandschaft verwandelt. Entworfen hat das Gestaltungskonzept Landschaftsarchitektin Angela Schüler. In den letzten Monaten arrangierte sie auf dem Papier zehntausende Frühjahrsblüher und Buchspflanzen zu filigranen Broderien (französischer Begriff barocker Beetgestaltung, bedeutet „Stickerei“ aus Pflanzen), setzte Ziergehölze und Stauden in Szene und führte in der Gesamtkomposition die Symmetrie der umgebenden frühbarocken Architektur weiter.

Diese Planungen sind nun in die Realität umgesetzt: Im Erdgeschoss haben die dort ausgestellten barocken Sandsteinskulpturen besondere blumige Inter¬pretationen erhalten. So erhebt sich die Skulptur „Vulcan“ in einem rot-feurigen Blumenmeer und „Appollon“ scheint – durch das raue Mauerwerk des Palais, einer Klanginstallation mit schweren Wassertropfen und üppigen Azaleenpflanzungen – in einer künstlich geschaffenen Grotte zu verweilen. Überhaupt widmet sich jeder Raum des Palais einer besonderen Thematik. So finden sich auch Nacht- und Tagmetaphern, eine Seenlandschaft und ein Festzelt. Alle frühlingshaften Sinnbilder entstehen vor allem durch die Komposition von Blüten, Gräsern und Gehölzen – ausgewählt nach Farben, die den jeweiligen Raum charakterisieren. Der Besucher kann sie wie bei einem Spaziergang durch eine barocke Gartenlandschaft durchschreiten und mit ein wenig Fantasie dabei eine Nacht, den Sonnenaufgang, einen Frühlingstag und einen Abend mit fürstlichem Festbankett erleben.

Die Ausstellung „Dresdner Frühling im Palais“ zeigt jedoch nicht nur das Können sächsischer Garten-bau¬betriebe, sondern insbesondere auch das breite Spektrum der Floristik. Auszubildende, Meisterschüler und Ausbilderinnen des Dresdner Institutes für Floristik an der SBG Dresden (Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH) gestalten Blumenbuketts, die sich mal klassisch-elegant, mal avantgardistisch-modern geben. Die Gestecke finden in Wandnischen, auf Kaminsimsen und freistehend Platz, nehmen aber auch in Form von Festons und Formgirlanden architek¬tonische Elemente des Palais auf und führen diese floral weiter. Floristikmeisterin Johanne de Carnée erweckt damit zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern die zum größten Teil zerstörten Schmuckelemente im Festsaal des Palais wieder zum Leben und lenkt damit den Blick des Besuchers auf Bauwerk, Geschichte und Floristenkunst gleichermaßen.

Der „Dresdner Frühling im Palais 2010“ ist nach 2006 und 2008 zwar die dritte Blumen- und Floristikausstellung, die der Landesverband Gartenbau Sachsen e.V. unter Projektleiter Dr. Karl Richter veranstaltet, doch die Tradition ist genaugenommen schon knapp 200 Jahre alt. Bereits 1828 fand im Palais eine Blumen- und Früchteschau statt.

Öffnungszeiten & Eintrittspreise:

Vom 5. März bis zum 16. März ist die Ausstellung täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7,00 €, ermäßigt 5,00 €. Ermäßigung erhalten Kinder von 6 bis 15 Jahre, Schüler, Azubis, Studenten, Schwerbehinderte, Arbeitslose, Wehrdienstleistende und Wehrersatzdienstleistende. Kinder bis 5 Jahre und Begleitpersonen von Schwerbehinderten erhalten freien Eintritt. Das Obergeschoss des Palais ist jedoch leider nicht barrierefrei erreichbar.

 

Dresdner Frühling im Palais 2010


Rhododendron Taufe

Am vergangenen Sonnabend erfolgte im Rahmen der begleitenden Veranstaltungen der Ausstellung „Dresdner Frühling im Palais 2010“ eine Pflanzentaufe. Getauft wurden zwei Rhododendren aus Grüngräbchen und Bad Zwischenahn.

Namensgeber sind die beiden Kinder von Herrn Jan Vogler, Intendant der Dresdner Musikfestspiele, Cecilia und Brinja. Sie konnten leider persönlich nicht anwesend sein, da sie in New York zur Schule gehen. Den Taufakt nahm deshalb Herr Vogler selbst vor. Der hellviolette Rhododendron mit weißem Schlund, von der traditionsreichen Baumschule Seidel aus Grüngräbchen, erhielt den Namen „Cecilia“, der dunkelrote Rhododendron mit dunklem Fleck aus Bad Zwischenahn, von der Baumschule Bruns, wurde auf den Namen „Brinja“ getauft. Nach seinen Festworten ließ es sich der weltberühmte Cellist Jan Vogler nicht nehmen einige kleine Stücke darzubieten.

Die Festworte des Landesverbandes Gartenbau Sachsen hielt sein Ehrenmitglied Klaus Hoffman. Er umriss dabei die große Dresdner Tradition des Gartenbaues vom Hofgärtner Seidel bis zu den heutigen Produktionsmöglichkeiten der Gärtner, einschließlich der langen Tradition der Blumen- und Früchteausstellungen und regte an, Blumenausstellungen mit künstlerischen Ereignissen zu verbinden.

Die zahlreichen Gäste hatten eine gute Gelegenheit bei einem Rundgang sich die Ausstellung durch Frau Johanne de Carnée, in Bezug auf Floristik und durch Frau Angela Schüler hinsichtlich der Gestaltung erläutern zu lassen.

VII. Deutsche Kamelienblütenschau im Landschloß Zuschendorf


Kamelien und Sandstein - zwei Prominente aus Sachsen

150. Todestag von Jakob Friedrich Seidel, dem berühmten "Kamelienseidel"

In diesem Jahr wird scheinbar Gegensätzliches zueinander gebracht: der harte Sandstein und die zarte Kamelienblüten. Doch es gibt vieles Gemeinsame: Der Stein der Sächsischen Schweiz und die Japanische Rose aus Dresdner und Leipziger Gärtnereien haben beide Sachsens Ruf in die Welt getragen. In der diesjährigen Ausstellung wird der Werdegang des Sandsteins, immer in enger Verbundenheit mit den Blüten gezeigt. Kamelien werden auf rohen, schön geäderten Sandsteinplatten präsentiert. Ferner wird gezeigt, was unter geschickten Händen aus dem Stein entsteht und wie man das Ergebnis mit Kamelienblüten verschönen kann.Geschmückt wird der Sandstein mit etwa 1000 Blüten, die aus ganz Deutschland von Sammlern und Liebhabern eingesandt werden. Das Publikum darf wie jedes Jahr die schönste Blüte Deutschlands wählen. Dabei sind historische wie auch moderne Sorten sowie in der Natur vorkommende Kamelienarten zu betrachten. Der Kamelienfluss wird in diesem Jahr ein barockes Gartenstück mit historischen Sandsteinfiguren umfließen. Die Mitteldeutsche Kameliengesellschaft als Mitorganisator der Schau steht wieder mit Fachleuten beratend zur Verfügung. Die Schau wird von zwei Pirnaern, dem Bildhauer Ralf Zickermann und dem Fotografen Arnfried Großmann künstlerisch begleitet.

In diesem Jahr begehen wir den 150. Todestag von Jakob Friedrich Seidel, dem berühmten "Kamelien-Seidel". Jacob Friedrich Seidel, Sohn des Hofgärtners, war derjenige, der Kamelienstecklinge aus Paris mit nach Dresden gebracht haben soll. Mit seinem Bruder Traugott Leberecht gründete er im Juni 1813 die Seidelsche Gärtnerei - den ersten Spezialbetrieb des deutschen Zierpflanzenbaus unter Glas. Seine erste Spezialkultur, die Kamelie, produzierte er durch die Einführung der Stecklingsvermehrung in großen Massen. Er führte später unglaubliche 1100 Sorten in seinem Sortiment und baute ein nicht nur ganz Europa, sondern auch Amerika umfassendes Vertriebsnetz auf. Ebenso entwickelte er die Grundlagen der winterharten Rhododendrenzüchtung, die Sohn und Enkel verwirklichten.

Termine

01.03. - 11.04. 2010:

Kamelienschau in den Gewächshäusern Ausstellung der Sächsischen (Seidelschen) Kameliensammlung mit einer Vielzahl historischer Sorten auf 1500 m² Schauglasfläche. Die Hauptblüte ist Ende März zu erwarten

15.03. - 28.03.2010:

Die Kamelienblütenschau im Landschloß wird als Schau sächsischer Blüten verlängert.

„Floriga“ 2010 - Ein toller Erfolg


Da hatte der Winter gerade den Osten Deutschlands ganz fest im Griff und für viele Gartenbauunternehmen war das Wort Klimawandel nicht ganz nachvollziehbar. Doch pünktlich zur Floriga schmolz der Schnee und die Hoffnungen auf den Frühling wurden kräftig genährt. Dementsprechend gestaltete sich auch die Stimmung auf der einzigsten Gärtner- und Floristikmesse im Osten Deutschlands.

Die „Floriga“ mit nahezu 200 Ausstellern aus Deutschland und den benachbarten Ländern hat auf 10.000 m² Ausstellungsfläche ein breites Spektrum an Angeboten für Floristen und Gärtnern geboten. Die erfreulicherweise wieder kräftig gestiegene Besucherzahl von 5.500 Fachbesuchern hat die richtige Mischung der Aussteller und den ungebrochenen Optimismus der Gärtner und Floristen bewiesen. Es stimmt schon hoffnungsvoll, dass offensichtlich der Gartenbau im Wesentlichen von der Krise verschont worden ist.

Das Bühnenprogramm mit den Florristmeistern Kathrein Kunert, Dresden, Andreas Faber, Bremen und Thorsten Meiner, Wüstenbrand unter dem Motto. „Frühling – aber Hallo“ hatte so richtig den Nerv der Floristen unter den Gästen getroffen. Ebenso die Ausstellung der Berufsschule für Agrarwirtschaft und Ernährung Dresden Sporbitz zum Thema Hochzeitsfloristik. Auch an dieser Stelle ein herzlicher Dank für das große Engagement aller Beteiligten.

Der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft Herbert Wolff eröffnete die diesjährige „Floriga“. Im Beisein von vielen Ehrengästen, so z.B. des Generalsekretärs des Zentralverbandes Gartenbau Dr. Siegfried Scholz, der Landtagsabgeordneten Ines Springer, Mitglied der CDU Fraktion, und dem Präsidenten des LfLUG Norbert Eichkorn. Auf einem sich anschließenden Rundgang über die Messe konnten sich der Staatssekretär Wolff und die Ehrengäste vom Optimismus der Branche überzeugen und mit vielen Ausstellern Gespräche führen. Trotz der kalten Witterung und des langanhaltenden Winters die vielen treuen Teilnehmer an der Messe, insbesondere die sächsischen Gartenbaubetriebe und Baumschulen begrüßt werden. Mit nahezu 200 Ausstellern aus 7 europäischen Ländern und der erfreulich gestiegenen Zahl von 5500 Besuchern wurde erneut eindrucksvoll die Bedeutung der Messe für Mitteldeutschland unterstrichen. Aussteller und Besucher werteten die Messe als sehr erfolgreich, dies wird den Veranstaltern Ansporn für die kommende „Florasax“ und „Floriga“ sein.

Der Eingangsbereich der Messehalle wurde wieder sehr anspruchsvoll durch die Lehrlinge des TBZ Leipzig unter Anleitung der Ausbilderrinnen Frau Geier und Frau Loose gestaltet. Eine wirklich sehr ansprechende Einstimmung auf den Frühling.

Die Bedeutung der „Floriga“ wird auch dadurch unterstrichen, dass MDR-Aktuell einen 1,5 Minuten langen Beitrag über die Fachmesse „Floriga“ zur besten Sendezeit ausstrahlte.

Wir freuen uns alle Aussteller und Gäste auf der „FloraSax“ am 19.09.2010 begrüßen zu können.

Projektstart „Energiecheck Zierpflanzenbaubetriebe“ in Sachsen


Im Oktober startete in Sachsen das Projekt „Erarbeitung von allgemeinen Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Sächsischen Zierpflanzenbaubetrieben“. Träger ist der Landesverband Gartenbau Sachsen e.V. Im Rahmen des Projektes werden elf repräsentative sächsische Zierpflanzenbaubetriebe hinsichtlich ihres Energieeinsatzes detailliert untersucht. Neben dem Einsatz von Wärmeenergie in Gewächshäusern, die häufig mit eigenen Heizanlagen erzeugt wird, werden die Verbraucher elektrischer Energie sowie der Einsatz an Diesel/Benzin für Arbeits- und Transportmaschinen berücksichtigt. Ziel ist es, sich ein umfassendes und detailliertes Bild des Energieeinsatzes in den Zierpflanzenbaubetrieben zu machen. Eine besondere Herausforderung stellen dabei die extrem starken Schwankungen der Energieinanspruchnahme im Jahres- und Tagesverlauf dar. Laufzeit der Untersuchungen ist mindestens ein Jahr. Die Projektergebnisse werden genutzt, um für die Zierpflanzenbaubetriebe mit ihren bestehenden Strukturen noch gezielter wirkungsvolle Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz abzuleiten. Das Projekt gehört zum Zukunftsforum Landwirtschaft Sachsen, einem durch das Sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft initiiertem Diskussionsprozess zur Zukunft der grünen Branchen. Der Freistaat Sachsen fördert das Projekt aus Mitteln des Programms „Besondere Initiativen“.

Großes Finale auf der 5. Sächsischen Landesgartenschau in Reichenbach


Mit einem Galaprogramm im Neuberinhaus Reichenbach endeten am Sonntag den 18. Oktober 171 erlebnisreiche Landesgartenschautage. Einer Abschlussveranstaltung auf dem Gartenschaugelände machte das nasskalte Wetter ein Strich durch die Rechnung.

Der musikalische Pate der Landesgartenschau Gunther Emmerlich und die Semper-House-Band präsentierten Dixie und Swingmusik.

Ein kurzer Film, produziert von Uwe Schirmer, ließ die Gäste die Landesgartenschau 2009 noch einmal Revue passieren.

Als prominenter Gast wurde Ministerpräsident Stanislaw Tillich begrüßt. Obwohl er die „Kaktuswette“ der Eröffnungsveranstaltung gewonnen hatte, erfüllte der Ministerpräsident seinen Wetteinsatz und machte auf dem Gartenschaugelände den letzten geführten Rundgang. Ihn begleitete bei kaltem Regenwetter über 150 Besucher und zahlreich Vertreter der Presse. Die verlorene “Kaktuswette“ löste Oberbürgermeister Dieter Kießling mit dem Reichenbacher Rathauschor und dem Frauenchor Reichenbach ein. Gemeinsam erklang das Lied „Mein kleiner grüner Kaktus“.

Traditionsgemäß wurde der symbolische Staffelstab an die Veranstalter der nächsten Landesgartenschau übergeben. In drei Jahren richtet die Stadt Löbau die 6. Sächsische Landesgartenschau aus. Für Löbau hat sich Reichenbach etwas besonderes ausgedacht: eine Scherenschaukel, welche die gemeinsame Tradition der Textilindustrie beider Städte symbolisiert. Zudem wünschen die Reichenbacher Löbau mit diesem Geschenk viel Schwung und maßgeschneiderte Lösungen für die Vorbereitung und Durchführung der 6. Sächsischen Landesgartenschau. Die Schaukel wird in 3 Jahren auf dem Gartenschaugelände in Löbau als einer der Spielbereiche die Besucher erfreuen.

Organisatoren zeigen sich zufrieden


Mit wehmütiger Stimmung ging das im Jahr 2009 größte touristische und

medienwirksame Großereignis im Vogtland und der Mittelpunkt des gärtnerischen Geschehens in Sachsen zu Ende. Das Wetter tat sein Übriges.

„Insgesamt blicken wir auf 171 erfolgreiche Landesgartenschautage zurück.“, so Oberbürgermeister Dieter Kießling. „Nicht nur was die Besucherzahl von über 450.000 Gästen betrifft. Die Stadt Reichenbach ist über die Landesgrenzen hinaus deutlich bekannter geworden. In der Bevölkerung hat sich das Wir-Gefühl verstärkt und die Reichenbacher sind sichtlich stolz darauf, was in ihrer Stadt geschaffen wurde. Auch das örtliche Gewerbe, insbesondere die Hotellerie und Gastronomie haben von diesem Großereignis profitiert.“, weiß der Oberbürgermeister.

Ein städtebaulicher Schandfleck wurde beseitigt. Es bleibt ein dauerhafter Naherholungs- und Erlebnisbereich in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum.

Das Image der Stadt nach innen und nach außen konnte spürbar aufgewertet werden. Über 80 Prozent der Bauaufträge wurden von Unternehmen der Region ausgeführt.

Die letzten Hallenschauen in Reichenbach


13. Hallenblumenschau:„Aus dem Vollen geschöpft – Erntedank im Vogtland“


Die Blumenhalle präsentiert sich in dieser Schau in den Farben des Herbstes. Die Gärtner, Baumschulen und Floristen widmeten die Themen der Standgestaltung der Ernte und dem kommenden Herbst. Passend zum Thema Erntedank im Vogtland wurden einheimisches Gemüse, Kartoffeln, Kräuter und Jungpflanzen durch die Fachgruppe Gemüse im Landesverband Gartenbau Sachsen gezeigt. Reges Interesse bei den Besuchern weckte der farbige Blumenkohl des Gartenbaube-triebes Kinnemann und Martin (Zwenkau). Es wurde immer wieder die Frage gestellt: ist der denn echt?

 

Bild links: Präsentation der Fachgruppe Gemüse
Bild rechts: Standgestaltung Gartenbau Gärtner, Drehbach

14. Hallenschau “Der Herbst und seine Farben – ein Blütenzauber geht zu Ende“


Die Blumenhalle präsentiert sich in dieser letzten Schau mit herbstlicher Bepflanzung und wiederum dominierten die Farben des Herbstes. Der Landesverband Gartenbau verabschiedete sich aus Reichenbach mit einem „Blumigen Schlussakkord „ Es wurde noch einmal das nahezu vollständige Sortiment der in Sachsen produzierten Schnittblumen, natürlich mit der herbstlichen Dominanz der Chrysanthemen, gezeigt. Bei den Topfpflanzen waren die typisch herbstliche Arten zu sehen, wie Cyclamen Chrysanthemen und Heide. Der Landesverband Sächsisches Obst zeigt eine breite Palette von Äpfeln und Birnen. Mit ihren Ausstellungsbeiträgen verabschieden sich die Aussteller auf „blumige Art“ von der Landesgartenschau in Reichenbach.

 

 

Bild oben rechts: Landesverband Sächsisches Obst
Bild unten links: Gartenbau Nötzold, Reinsdorf

 
 Gartenbau-Sachsen | Landesverband | Landesgartenschau | Aus-/Fortbildung | Links | Kontakt | Impressum
 DruckenSeitenanfang