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Am 2. September 2014 lud die Fachgruppe Einzelhandel des Landesverbandes Gartenbau Sachsen e.V. zum Einzelhandelsgärtnertag ein, mit dem Ziel, über aktuelle Themen zu informieren und zum Erfahrungsaustausch zwischen den Endverkaufsbetrieben anzuregen.

Einen ausfühlichen Bericht finden Sie hier.

 

 

Eine „Richtige“ Beet- und Balkonpflanze oder ein Staudengewächs: Was ist die Pflanze des Jahres 2015?

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Am 2. September 2014 war es soweit: Anlässlich des Einzelhandelsgärtnertages wurde die Pflanze des Jahres 2015 bekannt gegeben.

 

Die Fachgruppe Einzelhandel beschäftigte sich gemeinsam mit der Unterstützung des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie über mehrere Monate hinweg mit der Auswahl einer Pflanze, die zugunsten der Betriebe sicher und unkompliziert in der Anzucht ist, aber auch für den Endverbraucher besonders pflegeleicht ist. Weiterhin war es wichtig, dass die zukünftige Pflanze des Jahres keine Grün- und Strukturpflanze sein sollte.

 

Welche Pflanze nun offiziell "Sachsens Pflanze des Jahres 2015" ist, finden Sie im internen Bereich.

Hier gehts zur Pflanze des Jahres.

 

 

Nutzen Sie die Pflanze des Jahres als Wettbewerbsvorteil!

 

Die Fachgruppe Einzelhandel hat sich bewusst für eine Pflanze entschieden, die gut erhältlich, jedoch nicht von der breiten Masse angeboten wird. Denn die Gärtner sollen die ersten sein, die die Pflanze des Jahres im Sortiment haben. Unterstützung bei der Vermarktung bietet entsprechendes Werbematerial. Vom Flyer bis zum Deckenhänger wird das Aktionspaket „Blühendes Sachsen“ eine große Auswahl beinhalten.

 

 

Besuch des Staatsministers Herrn Kupfer

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Anlässlich der Jubiläen 160 Jahre Moorbeetpflanzen Leipzig und 20 Jahre Helix Pflanzsysteme GmbH in Leipzig besuchte Staatsminister Frank Kupfer zusammen mit dem Leipziger Landtagskandidaten, Andreas Nowak, den Leipziger Betrieb. Inhaber Hans Müller führte durch das Unternehmen und stellte dem Minister das Sortiment und Neuheiten vor.

 

Zusammen mit dem Präsidenten des Landesverbandes, Winfried Kaiser und dem Vizepräsidenten, Frank Lehmann, konnten bei diesem Anlass aktuelle Fragen und Probleme des Berufsstandes an den Minister herangetragen werden. Dem Minister wurde verdeutlicht, welche Herausforderung die Umsetzung des Mindestlohns für den sächsischen Gartenbau bedeutet und dass dadurch auch Existenzen bedroht sind.

 

Beim Thema Friedwald wurde veranschaulicht, welche Gefahren die Gärtner in Hinblick auf die Bestattungskultur sehen und in der Auslastung bestehender Friedhöfe. Hier fanden die Bedenken bei Frank Kupfer mehr als nur offene Ohren.

 

Staatsminister Frank Kupfer betonte, dass der Gartenbau bei der aktuellen Förderperiode mit 35% Förderquote rechnen kann und keine Rankingnachteile bestehen.

 

 

Sachsen in der EU

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Am 4. August trafen sich Vertreter des Landesverbandes mit dem EU-Parlamentarier Dr. Peter Jahr und der Landtagsabgeordneten Iris Firmenich in der Gärtnerei Blankenburg in Frankenberg.

 

Nach einer Besichtigung der Gärtnerei, wurde über die Belange des sächsischen Gartenbaus gesprochen. Dr. Jahr erklärte wie es weiter geht mit der Besetzung der Kommission und machte deutlich, dass viele EU-Regelungen oft mehr Spielraum geben, als es die jeweilige Umsetzung in den Nationalstaaten zu lassen. Ein Thema war auch die Pflanzengesundheit. Dabei ist es für die Gärtner besonders wichtig, dass nicht alle Pflanzenschutzmittel verboten werden. Es muss unterschieden werden, wo die Pflanzenschutzmittel eingesetzt werde. Ob im Zierpflanzen- oder Nutzpflanzenbereich, ob im Gewächshaus oder im Freiland. Ein generelles Verbot von Pflanzenschutzmittel ist nicht denkbar. Dr. Peter Jahr danke für den regen Gedankenaustausch und warb um weiteren direkten Kontakt und Vorschläge. Gern werden wir diesem Treffen noch weitere folgen lassen.

Vor Ort mit Landtagsabgeordneten

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Im Rahmen der CDU-Sommertour trafen sich Vertreters des Verbandes mit den Landtagsabgeordneten Andreas Heinz, Thomas, Schmidt, Volker Tiefensee, Sebastian Fischer und Lars Rohwer im Gartenbaubetrieb Thomas Rost in Dresden-Cossebaude.

 

Thomas Rost führte die Anwesenden durch seinen Betrieb und verdeutlichte wie das Hochwasser 2013, beispielgebend für viele Betriebe in der Region, seiner Gärtnerei geschadet hat und welche Anstrengungen und Mühen unternommen wurden, um wieder produzieren zu können.

 

Intensiv wurde darüber gesprochen, dass die Betriebe in hochwassergefährdeten Gebieten feste Termine erfahren müssen, bis wann Hochwasserschutzmaßnahmen seitens des Freistaates abgeschlossen sind. Für die Planungssicherheit der Unternehmen ist dies von großer Bedeutung.

 

In den Gesprächen machte der Verband deutlich mit welchen künftigen Herausforderungen der sächsische Gartenbau zu kämpfen hat. Der Mindestlohn war dabei ein zentrales Thema. Auch wenn die Landespolitik auf den beschlossenen Mindestlohn keinen Einfluss hat, so wurden dennoch die Vertreter des Landtages für die Schwierigkeit der Umsetzung sensibilisiert.

 

Die Wünsche für eine Neureglung der Bauverordnung um genehmigungsfrei Gewächshäuser errichten zu können, fanden bei den Gästen offene Ohren. Sowie die Notwendigkeit der Ausrichtung von Landesgartenschauen, die nicht nur den gärtnerischen Berufsstand damit unterstützt, sondern auch die jeweiligen Ausrichterstädte, die damit nachhaltig Lebensqualität in den Städten schaffen.

 

In Bezug auf die kommende Förderperiode verdeutlichten die Abgeordneten, dass der Freistaat alle Unterlagen für die Ausgestaltung in Brüssel eingereicht hat und nun auf die Bestätigung aus Brüssel wartet.

 

Es war ein interessanter und spannender Gedankenaustausch.

 

Sachsen wächst - wachsen Sie mit

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Qualität aus sächischen Gärtnereien


Die Nachfrage nach regional produzierten Produkten steigt - wie bei Lebensmitteln - auch bei Pflanzen. Sachsens Gärtner produzieren eine große Vielzahl von hochwertigen Pflanzen in der heimischen Region.


Das Angebot umfasst nicht nur Frühblüher, Beet- und Balkonpflanzen, sondern auch Stauden, Kräuter und Gemüse in einem breiten Sortiment. Alles fachgerecht produziert und auf die hiesigen klimatischen Bedingungen angepasst. „Sachsen wächst“ kennzeichnet die besondere regionale Qualität der Produkte und das Knowhow sächsischer Gärtner.

 

„Sachsen wächst“ ist eine Initiative des Landesverbandes Gartenbau Sachsen e.V. und soll die Nachfrage und damit den Absatz von regional produzierten Gartenbauprodukten fördern. Gärtnereien die mit „Sachsen wächst“ ihre Produkte vermarkten, stellen sich besonderen Anforderungen, so u.a.:


• Produktionsstandort im Freistaat Sachsen
• Produkte aus vegetativ und generativ vermehrten Pflanzen sowie aus Rohware in sächsischen Betrieben produzieren
• Produkte auf die Standortbedingungen anpassen
• Einhaltung der Produktionszeit von mindestens 1/3 der jeweiligen Kulturzeit im Produktionsbetrieb
• Sicherstellung hoher Qualität durch fachgerechte Produktionsmethoden
• keine Vermarktung über Discounter und Lebensmitteleinzelhandel


Nutzen auch Sie die Möglichkeit, regional produzierte Produkte auch regional zu vermarkten. Kennzeichnen Sie sächsische Gärtnerqualität mit „Sachsen wächst“. Folgen Sie der Verbrauchernachfrage nach einheimischer Ware und steigern Sie damit den Absatz von Ihren regional produzierten gärtnerischen Produkten.


Informationen zu Nutzungsbedingungen erhalten Sie beim Landesverband Gartenbau Sachsen e.V.

Sachkundenachweis und Fortbildung nach neuem PflSchG

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Das Pflanzenschutzgesetz vom 14.02.2012 fordert den neuen Sachkundenachweis für Anwender, Berater und Händler von Pflanzenschutzmitteln und deren Fortbildung. Hier gehts zum Infoflyer. Mehr Informationen dazu finden Sie im internen Bereich.

Tag des Friedhofs: Jetzt Veranstaltungen anmelden

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Der Tag des Friedhofs findet dieses Jahr am 20. und 21. September unter dem Motto „An-denken, Vordenken, Ge-denken“ statt. Alle aktuellen Informationen sowie Vorlagen für Logos, Poster und Flyer, die kostenfrei zum Download bereitstehen, finden Sie auf www.tag-des-friedhofs.de.


Da die Veranstaltungen natürlich das Herzstück sind, haben Sie die Möglichkeit, diese im Friedhofsgärtner-Infosystem einzustellen. Die Seiten sind miteinander verknüpft, was bedeutet, dass Ihre eigene Veranstaltung dann automatisch auf der Website „Tag des Friedhofs“ unter „Veranstaltungen“ erscheint. Gern können Sie sich an uns wenden, um Ihre Veranstaltung hier zu veröffentlichen.

 

Die vorläufige Planung der Blumenhallenschauen in Oelsnitz/Erzgeb. steht!

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Alle Gärtner und Floristen sind herzlich eingeladen, sich als Aussteller an den Hallenschauen zu beteiligen.

 

Insgesamt sind 16 Hallenschauen vorgesehen, darunter zwei kurze Ausstellungen mit der Sonderthematik Orchideen und Bonsai. In diesen beiden Ausstellungen gibt es nur sehr begrenzte Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Betrieb einer breiten Öffentlichkeit zu  präsentieren.

 

Wer Interesse hat, sich als Aussteller zu beteiligen, wendet sich bitte an die

Landesgartenschau Oelsnitz/Erzgeb. gGmbH:

Ansprechpartner: Jochen Heinz
Lutherstraße 29 • 09376 Oelsnitz/Erzgeb.
Telefon: 037298 - 30750 • Fax: 037298 - 307525
E-Mail:   lgs@oelsnitz2015.de

 

 Die Termine der Blumenhallen-Schauen finden Sie hier.

 

Der Landesverband Gartenbau sieht es vor, gemeinsam mit seinen Mitgliedsbetrieben aufzutreten und in bewährter Weise deren Porodukte zu präsentieren. Erste Interessensbekundungen an der Teilnahme werden gern in der Geschäftsstelle des Verbandes entgegen genommen.

Kräuter kombiniert mit Beet- und Balkonpflanzen

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Intensiven Duft und aromatischen Genuss bieten Kräuter auf Balkon und Terrasse. Kombiniert mit Beet- und Balkonpflanzen erfüllen sie den Wunsch nach Struktur- und Formenvielfalt. Neben ihrem dekorativen Auftritt sind Kräuter so stets griffbereit. ...

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